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<title>Floating</title>
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<p><b>Floating</b> (englisch für „schweben“, „treiben“) ist ein Verfahren, bei dem Personen mit Hilfe von konzentriertem <a href="Salzwasser" title="Salzwasser">Salzwasser</a> in einer speziellen Floating-Anlage (<b>Isolationstank</b>, <b>Floating-Tank</b> oder <i>Floating-Becken</i>) abgeschottet von Außenreizen quasi schwerelos an der Wasseroberfläche treiben. Im medizinischen Bereich wird die Anwendung in der Schmerzmedizin, Orthopädie, Dermatologie und Sportmedizin erforscht. Im therapeutischen Bereich wird Floating unter anderem im <a href="Stressmanagement" title="Stressmanagement">Stressmanagement</a>, bei <a href="Burnout-Syndrom" class="mw-redirect" title="Burnout-Syndrom">Burnout-Syndrom</a> und Suchtentwöhnung eingesetzt. Im Wellnessbereich wird Floating auch mit minimalistischen Licht- und Toneffekten angeboten.
</p><p>Floating macht sich vor allem die positiven Effekte einer <a href="Sensorische_Deprivation" title="Sensorische Deprivation">sensorischen Deprivation</a> zunutze. Angestrebt wird von den meisten eine physische und mentale <a href="Entspannungsverfahren" title="Entspannungsverfahren">Tiefenentspannung</a>, von manchen auch ein möglicher <a href="Ver%C3%A4nderter_Bewusstseinszustand" title="Veränderter Bewusstseinszustand">veränderter Bewusstseinszustand</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Methode">Methode</h2></div>

<p>Vom Aufbau her gleicht eine Floating-Anlage (Synonyme: Entspannungs-Tank, Isolations-Tank, Samadhi-Tank, Schwebebad) einer Art Badewanne in einer dunklen und schalldichten Kabine. Ein Floating-Tank ist im Innenmaß etwa 2,30 Meter lang und 1,50 Meter breit. Floating-Becken existieren in unterschiedlichen Formen und Größen. Sie können daher auch von zwei Personen genutzt werden.
</p><p>Die spezifische Dichte des Wassers wird durch Zugabe von <a href="Salze" title="Salze">Salzen</a> (in der Regel <a href="Magnesiumsulfat" title="Magnesiumsulfat">Magnesiumsulfat</a>) auf 1,30&nbsp;g/cm³ erhöht, sodass der menschliche Körper ohne Berührung der Wanne in der Lösung schwebt. Das Wasser ist mit etwa 34,8&nbsp;°C auf die menschliche Haut-Außentemperatur eingestellt, so dass der Nutzer weder Wärme noch Kälte empfindet (thermoneutrales Bad). Eine Temperatur von 35,5&nbsp;°C sollte nicht überschritten werden, da dies zu Kreislaufstörungen führen kann. Aufgrund der Wassertemperatur und der fehlenden Außenreize soll das Gefühl für die eigene Körpergrenze verschwinden. Die geringe Wassertiefe (25&nbsp;cm) macht es leicht, sich aufzurichten und das Floating zu unterbrechen.
</p><p>Der freiwillige Entzug von visuellen und akustischen Reizen kann zu einer tiefen Entspannung führen, weil Gehirn und Nervensystem praktisch keine externen Daten mehr zu verarbeiten haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die ersten Floating-Anlagen wurden 1954–56 von dem US-amerikanischen Neurophysiologen <a href="John_Cunningham_Lilly" title="John Cunningham Lilly">John C. Lilly</a> am <a href="National_Institute_of_Mental_Health" title="National Institute of Mental Health">National Institute of Mental Health</a> (NIMH) entwickelt. Sein Anliegen war es, im Zusammenhang mit seiner Forschung zum Thema „<a href="Sensorische_Deprivation" title="Sensorische Deprivation">Sensorische Deprivation</a>“, die Aktivität des Gehirns zu untersuchen, wenn es völlig von Außenreizen abgeschirmt ist. Lilly fand heraus, dass es dann in einen besonderen Entspannungszustand gerät, der bezogen auf die Gehirnwellenfrequenz zwischen Wachen und Schlafen angesiedelt ist.
</p><p>Damalige Fachkollegen betrachteten Lillys Selbstversuche zunächst mit Argwohn und Skepsis. Man war der Meinung, dass totaler Reizentzug Menschen geisteskrank machen würde. Lilly erlebte im Floating-Tank jedoch das genaue Gegenteil und war überzeugt von der positiven Wirkung; nach eigener Auskunft profitierte er von „völlig neuen inneren Erfahrungen“. Für den Floating-Pionier handelte es sich dabei eindeutig um „veränderte Bewusstseinszustände“. John C. Lilly behauptete außerdem, dass an keinem anderen Ort eine derart tiefe Entspannung für alle Muskelgruppen zu erreichen sei wie beim Floating.
</p><p>Von 1956 bis zum Bau des ersten kommerziellen Floating-Tanks 1977 wurde Floating ausschließlich wissenschaftlich erforscht und war der Öffentlichkeit noch nicht zugänglich. An verschiedenen US-amerikanischen Universitäten (hauptsächlich der Harvard Medical School)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurden Untersuchungen im Bereich der Orthopädie, der Schmerzmedizin und der Verhaltensforschung durchgeführt.
</p><p>Ab Mitte der 1970er Jahre wurde der Floating-Tank in den USA zunächst von Anhängern der New-Age-Bewegung genutzt und nach dem <a href="Sanskrit" title="Sanskrit">Sanskrit</a>-Begriff <a href="Samadhi" title="Samadhi">Samadhi</a> als „Samadhi-Tank“ bezeichnet. Von den USA aus kamen Floating-Tanks ungefähr Mitte der 1980er Jahre zunächst nach Großbritannien, Australien und die Niederlande. Seit Ende der 1990er Jahre entstanden im Rahmen des aufkommenden Wellness-Trends neue kommerzielle Studios in allen Ländern Europas und auch Asiens. In Deutschland und Großbritannien existieren Verbände, die über die Wirkungsweise und Hintergründe des Floating informieren.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wissenschaftliche_Forschung">Wissenschaftliche Forschung</h2></div>
<p>Die Autoren einer Metaanalyse über 27 Studien zum Flotation-REST (Restricted Environmental Stimulation Technique) kommen zu dem Schluss, dass das Floating anderen Entspannungstechniken wie der <a href="Progressive_Muskelentspannung" title="Progressive Muskelentspannung">progressiven Muskelentspannung</a>, dem <a href="Autogenes_Training" title="Autogenes Training">autogenen Training</a> oder der <a href="Atementspannung" title="Atementspannung">Atementspannung</a> überlegen sein könnte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Studien aus den Jahren 2005 bis 2010 kommen zu dem Ergebnis, dass der Aufenthalt in einem salzwassergefüllten Floating-Tank den Blutdruck absinken lasse, die Schmerzempfindung vermindere und sich positiv auf das Empfinden von Stress und Anspannung sowie bei Depressionen auswirken kann. Das Schwingen der sogenannten <a href="Thetawellen" class="mw-redirect" title="Thetawellen">Thetawellen</a> beim Floating könne zwar ebenso durch <a href="Meditieren" class="mw-redirect" title="Meditieren">Meditieren</a>, autogenes Training oder eine <a href="Massage" title="Massage">Massage</a> hervorgerufen werden, aber das sei bei weitem aufwendiger. Zudem wirke Floating stimmungsaufhellend und stärke das Immunsystem. Deswegen sei das Schweben im Salzwasser anderen Entspannungstechniken überlegen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seit seiner Entwicklung sind einige hundert klinische Studien zur Erforschung der Wirkungsweise des Floating durchgeführt worden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese haben fast ausschließlich in den Vereinigten Staaten stattgefunden, jüngere Forschung fand hauptsächlich in Schweden statt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die wichtigsten Felder der wissenschaftlichen Forschung zum Floating sind: <a href="Orthop%C3%A4die" title="Orthopädie">Orthopädie</a>, <a href="Dermatologie" title="Dermatologie">Dermatologie</a>, <a href="Sportmedizin" title="Sportmedizin">Sportmedizin</a> und <a href="Stressmanagement" title="Stressmanagement">Stressmanagement</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Regelwerk">Regelwerk</h2></div>
<p>Von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.&nbsp;V. gibt es seit Mai 2014 die Richtlinie „65.11 Anforderungen an die Wasseraufbereitung von Floatinganlagen – Anforderungen an die Konstruktion“.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption_in_der_Populärkultur"><span id="Rezeption_in_der_Popul.C3.A4rkultur"></span>Rezeption in der Populärkultur</h2></div>
<ul><li>Eine ausführliche literarische Schilderung eines Floatings findet sich in <a href="Stanislav_Lem" class="mw-redirect" title="Stanislav Lem">Stanislav Lems</a> Kurzgeschichte <i>Der bedingte Reflex</i> (1963), veröffentlicht in der Sammlung <i><a href="Pilot_Pirx" title="Pilot Pirx">Pilot Pirx</a></i>,<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wo es als Teil eines Kosmonautentrainings beschrieben wird.</li>
<li>Auch im Roman <i>Die Invasoren von Ganymed</i> (1967) von <a href="Philip_K._Dick" title="Philip K. Dick">Philip K. Dick</a> und <a href="Ray_Nelson" title="Ray Nelson">Ray Nelson</a> wird eine ähnliche Technik erwähnt, dient hier allerdings als Mittel psychologischer Folter durch <a href="Sensorische_Deprivation" title="Sensorische Deprivation">sensorische Deprivation</a>.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Sowohl der Pilotfilm <i>Der gigantische Kokon</i> (1968) der US-amerikanischen Krimiserie <i><a href="Hawaii_F%C3%BCnf-Null" title="Hawaii Fünf-Null">Hawaii Fünf-Null</a></i> als auch die gleichnamige Pilotfolge der neunten Staffel der Neuverfilmung <a href="Hawaii_Five-0" title="Hawaii Five-0">Hawaii Five-0</a> thematisieren Floating als Verhör- und Foltermethode.</li>
<li>In <a href="Ken_Russell" title="Ken Russell">Ken Russells</a> Thriller <a href="Der_H%C3%B6llentrip" title="Der Höllentrip">Der Höllentrip</a> (1980) führt ein Wissenschaftler Selbstversuche im Isolationstank durch, um verdeckte Bewusstseinszustände zugänglich zu machen.</li>
<li>In der <a href="Die_Simpsons" title="Die Simpsons">Simpsons</a>-Episode <i>Es tut uns leid, Lisa</i> (1999) steigen <a href="Homer_Simpson" title="Homer Simpson">Homer</a> und Tochter <a href="Lisa_Simpson" title="Lisa Simpson">Lisa</a> jeweils in einen solchen Tank. Diese Erfahrung ist besonders für Lisa lehrreich, als sie sich selbst in einer Szene aus der Perspektive ihres Vaters sieht, der ganz andere Hobbys und Vorlieben hat als sie.</li>
<li>Seit der ersten Staffel von <a href="Stranger_Things" title="Stranger Things">Stranger Things</a> (2016) benötigt die Protagonistin die absolute Ruhe dieser Tanks zur Stärkung ihrer telepathischen Kräfte.</li>
<li>In Folge 19 der zwölften Staffel von <a href="The_Big_Bang_Theory" title="The Big Bang Theory">The Big Bang Theory</a> (2019) nutzen die Protagonisten Sheldon Cooper und Amy Fowler diese Methode zur Bewältigung des durch wissenschaftliche Konkurrenz um den <a href="Nobelpreis" title="Nobelpreis">Nobelpreis</a> entstandenen Stresses.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Magnesiumsulfat" title="Magnesiumsulfat">Magnesiumsulfat</a></li>
<li><a href="Sensorische_Deprivation" title="Sensorische Deprivation">Sensorische Deprivation</a></li>
<li><a href="Stressmanagement" title="Stressmanagement">Stressmanagement</a></li>
<li><a href="Wassershiatsu" class="mw-redirect" title="Wassershiatsu">Wassershiatsu</a></li>
<li><a href="Hydrotherapie" title="Hydrotherapie">Hydrotherapie</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>P. Suedfeld, J. W. Turner Jr., T. H. Fine (Hrsg.): <i>Restricted Environmental Stimulation: Theoretical and Empirical Developments in Flotation REST.</i> Springer, 1990, ISBN 0-387-97348-6.</li>
<li>Arreed F. Barabasz, Marianne Barabasz: <i>Clinical and Experimental Restricted Environmental Stimulation: New Developments and Perspectives.</i> Springer-Verlag, 1993, ISBN 1-4684-8585-7.</li>
<li>Anette Kjellgren: <i>The Experience of flotation-REST (Restricted Environmental Stimulation Technique): Consciousness, Creativity, Subjective Stress and Pain.</i> Göteborgs universitet, 2003, ISBN 91-628-5872-6.</li>
<li>Franz Lenze: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeit.de/2002/15/200215_well__floaten_xml"><i>Sphärisch gluckst die Frau</i>.</a> In: <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i>, Nr. 15/2002</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Isolation_tanks?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Floating-Tank</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.floating-verband.de/">Deutscher Floating Verband</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://floatinginfo.de/">floatinginfo.de</a></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/abenteuer-isolationstank-abtauchen-und-auftanken-a-447811.html"><i>Abenteuer Isolationstank: Abtauchen und auftanken.</i></a> In: <i><a href="Spiegel_Online" class="mw-redirect" title="Spiegel Online">Spiegel Online</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 4.&nbsp;April 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFloating&amp;rft.title=Abenteuer+Isolationstank%3A+Abtauchen+und+auftanken&amp;rft.description=Abenteuer+Isolationstank%3A+Abtauchen+und+auftanken&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fmensch%2Fabenteuer-isolationstank-abtauchen-und-auftanken-a-447811.html">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite">Chris Aichner: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sueddeutsche.de/leben/floating-einfach-wegschweben-1.71812"><i>Einfach wegschweben.</i></a> In: <i><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">sueddeutsche.de</a>.</i> 17.&nbsp;Mai 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4.&nbsp;April 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFloating&amp;rft.title=Einfach+wegschweben&amp;rft.description=Einfach+wegschweben&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fleben%2Ffloating-einfach-wegschweben-1.71812&amp;rft.creator=Chris+Aichner&amp;rft.date=2010-05-17">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite">Christian Haas: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/floatarien-wie-ein-korken-im-wasser_aid_295501.html"><i>Floatarien: Wie ein Korken im Wasser.</i></a> In: <i><a href="Focus_Online" title="Focus Online">Focus Online</a>.</i> 21.&nbsp;Dezember 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4.&nbsp;April 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFloating&amp;rft.title=Floatarien%3A+Wie+ein+Korken+im+Wasser&amp;rft.description=Floatarien%3A+Wie+ein+Korken+im+Wasser&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Freisen%2Furlaubstipps%2Ffloatarien-wie-ein-korken-im-wasser_aid_295501.html&amp;rft.creator=Christian+Haas&amp;rft.date=2012-12-21">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Sensory deprivation.</i> Harvard University Press, 1961, ISBN 0-674-80115-6.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.floating-verband.de/"><i>Deutscher Floating Verband.</i></a> und <a rel="nofollow" class="external text" href="http://floatationtankassociation.net/"><i>Floatation Tank Association.</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">D. Van Dierendonck, J. Te Nijenhuis: <i>Flotation restricted environmental stimulation therapy (REST) as a stress-management tool: A meta-analysis.</i> In: <i>Psychology and Health.</i> Nr. 20, 2005; <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120131082114/http://floatforhealth.net/meta_analysis_REST.pdf">floatforhealth.net</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 31. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>; PDF), <a href="https://doi.org/10.1080/08870440412331337093" class="extiw external" title="doi:10.1080/08870440412331337093">doi:10.1080/08870440412331337093</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Anette Kjellgren, Hanne Buhrkall, Torsten Norlander: <i>Psychotherapeutic Treatment in Combination with Relaxation in a Flotation Tank: – Effects on ‚Burn-Out-Syndrome‘.</i> In: <i>The Qualitative Report.</i> Volume 15, Number 5, 2010; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nova.edu/ssss/QR/QR15-5/kjellgren.pdf">nova.edu</a> (PDF) </span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120131082114/http://www.floating-verband.de/drupal/sites/default/files/DFV_Forschungsarbeiten.pdf">Liste von Forschungsarbeiten .</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.floating-verband.de%2Fdrupal%2Fsites%2Fdefault%2Ffiles%2FDFV_Forschungsarbeiten.pdf">Originals</a></span> vom 31. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.floating-verband.de/drupal/sites/default/files/DFV_Forschungsarbeiten.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.floating-verband.de/drupal/sites/default/files/DFV_Forschungsarbeiten.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.floating-verband.de</span> (PDF; 490&nbsp;kB) auf der Website des Deutschen Floating Verbands.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170128214653/http://www.kau.se/en/research/research-database?to_do=show_results&amp;researcher=1170">kau.se</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.kau.se%2Fen%2Fresearch%2Fresearch-database%3Fto_do%3Dshow_results%26researcher%3D1170">Originals</a></span> vom 28. Januar 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.kau.se/en/research/research-database?to_do=show_results&amp;researcher=1170">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kau.se/en/research/research-database?to_do=show_results&amp;researcher=1170">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.kau.se</span></span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Liste der DGfdB Publikationen. <span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.baederportal.com/fileadmin/user_upload/Regelwerk/Richtlinien_mit_Deckblatt.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.baederportal.com/fileadmin/user_upload/Regelwerk/Richtlinien_mit_Deckblatt.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.baederportal.com</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.baederportal.com/fileadmin/user_upload/Regelwerk/Richtlinien_mit_Deckblatt.pdf">Suche in Webarchiven</a>)</small></span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Stanislaw Lem: <cite style="font-style:italic">Pilot Pirx</cite>. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-518-45535-4 (Erstausgabe: Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1978).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Floating&amp;rft.au=Stanislaw+Lem&amp;rft.btitle=Pilot+Pirx&amp;rft.date=2003&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3518455354&amp;rft.place=Frankfurt+am+Main&amp;rft.pub=Suhrkamp-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Philip K. Dick, Ray Nelson: <cite style="font-style:italic">Die Invasoren vom Ganymed</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die Welten des Philip K. Dick</cite>. Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1985, ISBN 3-404-24075-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Floating&amp;rft.atitle=Die+Invasoren+vom+Ganymed&amp;rft.au=Philip+K.+Dick%2C+Ray+Nelson&amp;rft.btitle=Die+Welten+des+Philip+K.+Dick&amp;rft.date=1985&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3404240758&amp;rft.place=Bergisch+Gladbach&amp;rft.pub=Bastei+L%C3%BCbbe" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
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